Umwelt- und Klimaschutz

think global - act local

Wir sind Teil des Ganzen, Teil dieser wunderbaren Schöpfung. Immer mehr wird es notwendig, unsere Verantwortung dafür wahrzunehmen, als Mensch und auch als Pfarrgemeinde, speziell aus dem christlichen Verständnis heraus. Verantworten wir, was wir mit unserem Lebenswandel bewirken, sind wir uns der Konsequenzen bewusst? Die Möglichkeiten zu handeln, etwas positiv zu verändern, sind vielfältig.
Der Spruch „tink global, act local“ spiegelt wieder, was notwendig ist. Im Bewusstsein des Ganzen im eigenen Umfeld positiv verändernd aktiv zu werden.

Ansprechperson:

DI Rainer Hochmeir
rainer.hochmeir[at]evang-eferding.at oder +43 699/120 50 876

Hallo, mein Name ist Rainer Hochmeir und ich bin in der Pfarrgemeinde Eferding beheimatet. Aufgewachsen bin ich in St. Marienkirchen an der Polsenz. Nach der Grundschule absolvierte ich die HTBLA für Maschinenbau in Wels, anschließend besuchte ich die Fachhochschule für Öko-Energietechnik. Seit 2005 bin ich beruflich in einem Sachverständigenbüro für Energietechnik tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei im Erstellen von Energiekonzepten und Optimierungsmaßnahmen für Industriebetriebe, mit dem Ziel, den Energiebedarf zu minimieren und den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern zu prüfen.

Bei folgenden Themenstellungen kann ich Sie unterstützen:

  • Thermische Gebäudesanierung → Wo gibt es thermische Schwachstellen in der Gebäudehülle?
  • Effiziente Energienutzung → Wo kann ich Energie einsparen?
  • Ideale Wärmeabgabe → Wie kann ein Raum am besten temperiert werden?
  • Wärmebereitstellung → Wie kann ich günstig heizen? Kann ich erneuerbare Energieträger einsetzen? Macht Sonnenenergienutzung bei unseren Wärmeanforderungen Sinn?
     

Unserem Vorgänger, Herrn Ernst Huber, war es ein großes Anliegen, dass die teilweise brach liegenden Gemüsegärten bei den Pfarrhäusern reaktiviert werden sollen. Nachdem ich zu Hause ein paar Gemüse- und Blumenbeete bewirtschafte, und mir die Artenvielfalt und das Wissen, wie Nahrungsmittel entstehen, wichtig ist, möchte ich diesen Wunsch und Gedanken noch weiter tragen.

Ich würde mich freuen, wenn wir unseren Auftrag laut 1. Mose 2, 15 die Erde zu bebauen und zu bewahren einen Schritt näher kommen.
Ihr Rainer Hochmeir

Klimaschutzkonzept der Evangelische Kirche A. u. H.B. in Österreich

Das Klimaschutzkonzeptwurde von der Generalsynode am 8. Dezember 2023 beschlossen. Ziel ist die Klimaneutralität bis 2035. Zur Erreichung dieses Globalzieles werden Zwischenziele, Handlungsfelder und der Steuerungsrahmen definiert.

Praxisheft Chanc/ge: Auf dem Weg zur zukunftsfähigen Pfarrgemeinde 

Das Praxisheftpräzisiert das Klimaschutzkonzept, indem es ganz konkrete Ansätze und Möglichkeiten zum Schutz des Klimas in den verschiedenen Handlungsfeldern (Wohnen und Gebäude, Mobilität und E-Auto, Konsum und Beschaffung, Ernährung und Biodiversität sowie Bildung und Freizeit) aufzeigt. Es lädt sowohl Gemeinden auf allen Ebenen der Evangelischen Kirche A. u. H.B. als auch jede:n einzelne:n Christ:in dazu ein, ihre/seine Schöpfungsverantwortung durch konkretes Handeln wahrzunehmen.

Schöpfungspapier „Schöpfungsglaube in der Klimakrise“

Uns als Kirche gibt der Glaube die Grundlage für unseren Umgang mit der Klimakrise. Die Beziehung zu Gott und die Beziehung zur Welt sind zwei verschiedene Dinge, aber sie hängen zusammen. Diese Zusammenhänge zeigt das Schöpfungspapierauf und leitet daraus Handlungsaufträge ab.

Hinweise und Links: